Starker Brandgeruch im Freien
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eingesetzte Kräfte
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Einsatzbericht
Der aktuell große Wald- und Moorbrand in der Geschichte Belgiens, im Naturschutzgebiet Hohes Venn nähert sich der deutschen Grenze und beschäftigt auch die Feuerwehren auf der deutschen Seite. Der Rauch des Feuers, welches am Samstag ausbrach und auf mehr als 30 Quadratkilometer Fläche angewachsen ist, zog am Wochenende in das Saarland und die Westpfalz. Am frühen Montagnachmittag roch es im Lambrechter Tal und in der Neustadter Innenstadt deutlich verbrannt. Was zur Folge hatte, dass in der Integrierten Leitstelle Ludwigshafen die Notruftelefone glühten. Etliche Bürger aus der Stadt und Hambach meldeten den Geruch und eine Verdunklung des Himmels im Bereich des Kaltenbrunner Tales hinter den Fischweihern. Da auch davon ausgegangen werden musste, dass es sich um einen Waldbrand handelt, wurde das Gebiet akribisch kontrolliert. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich der Hellerhütte, die kleien Ebene sowie den Parkplatz Hahnenschritt. Ein Schadensereignis war nicht feststellbar. Der wahrgenommene Rauch und Geruch stammt von dem Großbrand Hohes Venn in Belgien und drückt sich je nach Wetterlage bis nach Neustadt. Neben der Neusatadter Wehr waren auch die Lambrechter und Maikammerer Einsatzkräfte wegen dieses Brandgeruchs im Einsatz.
Zu dem Einsatz liegen dem Medienteam keine Fotos vor.

